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Heilpraktikerschule Stefan Thoma, vormals Heilpraktikerschule Astrid Mohr - Schule für naturheilkundliche Aus- und Weiterbildung, Frankfurt Bergen-Enkheim
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Gesprächstherapie nach Rogers

Gesprächstherapie nach Rogers

Menschen sind genauso wundervoll wie ein Sonnenuntergang,
wenn ich sie sein lassen kann.

Um erfolgreich zu therapieren, braucht man ein gutes Fundament auf dem man auch aufbauen kann.
Die Gesprächstherapie nach Carl Rogers ist ein erstklassiges Verfahren für alle (zukünftigen) TherapeutInnen und darüber hinaus eine gute Basis für viele Menschen, die bereits beratend und helfend andere Menschen begleiten.
Auch wer im Bereich Coaching oder Therapie schon qualifiziert ist wird mit der Gesprächstherapie  nach Carl Rogers eine Vertiefung seiner eigenen Werkzeuge erfahren.
Eine gute Therapie oder Beratung wird noch besser, wenn die Therapeutinnen und Therapeuten bereit sind, sich selbst immer wieder zu akzeptieren und sich wertschätzend zu begegnen – nach Rogers die Grundlage für eine Arbeit mit Menschen.


 

Modul A – Grundlagen der klientenzentrierten Gesprächsführung

Der erste Schritt beginnt damit wirkliches Zuhören ohne Interventionen zu lernen; d.h. still zu sein.
Der zweite Schritt ist, sich erlauben die eigenen inneren Kommentare zu dem Gehörten - oder auch zu dem nicht Gehörten - wahrzunehmen.
Wenn wir uns erlauben beides zuzulassen, stellen wir – vielleicht erstaunt - fest, dass der Klient tatsächlich einen für sich heilsamen Weg beschreitet ohne, dass wir auch nur eine Möglichkeit aufgezeigt haben.

Module B1 – B3. Rogers für Fortgeschrittene

In den Aufbaumodulen B1 – B3 beschäftigen wir uns intensiver mit den drei Grundprinzipien von Carl Rogers: Kongruenz/Selbstakzeptanz, Empathie und bedingungslose Wertschätzung.

Voraussetzungen allgemein:                Bereitschaft sich im praktischen Teil
                                                                 einzubringen = mitmachen!

Voraussetzungen für die B-Module:    Modul A

Ausbildungsleitung:                              HP Beate Kruzinski

Veranstaltungsort:                                 Heilpraktikerschule Stefan Thoma
 

Ausbildung in Gesprächstherapie nach Carl Rogers:


Modul A:   Basiskurs – Grundlagen der klientenzentrierten Gesprächsführung

Termine: 26. - 28. Juli 2018, Do/Fr 9:30 - 17:30 Uhr, Sa 9:30 - 15:30 Uhr


Modul B1: Selbstakzeptanz als Voraussetzung für Kongruenz

Termine: 07./08. September 2018, jeweils Fr 15:00 - 21:00 Uhr und Sa 9:30 - 17:30 Uhr


Modul B2: Empathie – das tiefe Verstehen

Termine: 23./24. November 2018, jeweils Fr 15:00 - 21:00 Uhr und Sa 9:30 - 17:30 Uhr


Modul B3: Echte Beziehungen. Die bedingungslose positive Zuwendung

Termine: 25. - 27.01.2019, Fr/Sa 9:30 - 17:30 Uhr, So 9:30 - 15:30 Uhr


Die B-Module  sind thematisch in sich geschlossen und können in beliebiger Reihenfolge gebucht werden. Das A-Modul ist die Voraussetzung dafür.

Nach jedem Modul findet noch ein Online-Treffen zur Reflexion statt. Dieser Termin wird in der Gruppe vereinbart.


Kosten:                              

Modul A:   350,00 Euro
Modul B1: 230,00 Euro
Modul B2: 230,00 Euro
Modul B3: 350,00 Euro
Zertifikatsprüfung: 120,00 Euro

zur Anmeldung
 

Kurzübersicht Ausbildungsinhalte B-Module

Modul B1: Selbstakzeptanz als Voraussetzung für Kongruenz

Sicher werden im Umgang mit Klienten oder mit Menschen allgemein. Wo ist der Knopf mit dem du deine Kongruenz einschalten kannst?

In diesem Modul lernst du eigene ungeliebte Anteile wahrzunehmen und „sein“ zu lassen – ein entscheidender Schritt auf dem Weg zur Selbstakzeptanz und nach Carl Rogers die Grundvoraussetzung für Kongruenz. Selbstakzeptanz wird als Prozess verstanden, d.h. es ist kein Gipfelzustand, den man einmal erreicht und nie wieder verlässt, sondern ein dynamischer Kongruenz-Weg auf dem wir uns immer wieder neu einfinden.

Modul B2: Empathie – das tiefe Verstehen

Manchmal ist empathisch sein nicht so einfach. Wie geht das, wenn dein Herz gerade schwer ist, wenn du im Moment deine eigenen Wunden spürst? Empathie bedeutet nach Rogers „echtes Verstehen“ und geht einher mit fühlen und nicht-werten.

Wie weit bist du bereit dein Herz zu öffnen? Was ist in diesem Moment möglich? Wie kannst du deinen empathischen Raum offen halten oder auch erweitern?

Modul B3: Echte Beziehungen. Die bedingungslose positive Zuwendung. 

„Wie kann ich eine Beziehung anbieten, welche diese Person für ihr eigenes persönliches Wachstum nutzen kann?“ (Carl Rogers)

Du lernst, welche Beziehungen du im Moment schon anbietest – zu deiner Familie, deinen Freunden, Klienten, Kunden, Geschäftspartnern....  Du kannst überprüfen, welche Beziehung dich und/oder den Anderen nährt. Und du lernst Wege kennen jede Beziehung so fruchtbar wie möglich zu gestalten.

Ein spannendes Modul, in dem wir auch der Frage nachgehen, welche Beziehung du mit dir selbst eingehst.

Für alle Module gilt:

Jedem theoretischen Inhalt folgt ein angemessener Übungszeitraum.
Es gibt für jedes Modul ein Arbeitsskript im PDF-Format.
Die Module B1 – B3 stellen eine Vertiefung des Basiskurses dar. Das Verstehen von Rogers’ Basisvariablen entfaltet sich mit dem Eintauchen und Bewusstmachen der eigenen Welt.
Eine wohlwollend ausgerichtete Gruppe hilft bei der Akzeptanz des Erfahrenen.


 

Das Zertifikat

Voraussetzung ist die Teilnahme an allen Modulen (A + B) der Ausbildung. Um das Zertifikat zu erlangen müssen je 3 aufeinanderfolgende Probesitzungen bei 3 KlientInnen durchgeführt und protokolliert werden. Die Protokolle werden geprüft und im Anschluss findet ein ausführliches Beurteilungsgespräch statt.

Für die Zertifikatsüberprüfung entstehen Kosten von einmalig € 120,00.

zur Anmeldung

Folgende Fachausbildungen bieten wir an:

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